100% interessenskonfliktfreie Beratung

Das Nettopinzip VDH im Wertpapiergeschäft

Erklärung Netto-Prinzip VDH bei der AAB

Das Netto-Prinzip VDH® setzt alle undurchsichtigen Bankkosten auf Null - Revolutionäres Gebührenmodell

Das Netto-Prinzip VDH® versetzt den Berater und dessen Kunden in die Lage, die gesamte Beratung und deren Abwicklung mit nur einem einzigen Gebührensatz, dem Beratungshonorar, abzubilden. Das ist einmalig! Warum?

Dem deutschen Wertpapierkunden wurden bisher zahlreiche Rendite mindernden Gebührenbelastungen bei Finanz-Produkten und deren Verwaltung berechnet. Mit dem  Netto-Prinzip VDH® werden dem Kunden keine Gebühren mehr von der Bank, beispielsweise für die Depotführung, Provisionen oder Wertpapierhandelskosten (außer fremde Spesen, z.B. Börsengebühren) berechnet.

Darüber hinaus erhält der Kunde von seinem Berater als Abrechnungsstelle alle von der Bank vereinnahmten Provisionen (siehe Transparenz-Manager invest) vollständig und zu 100% erstattet. Diese auch Kickbacks genannten Provisionen betragen zum Teil bis zu 1% des Fondsguthabens. Sie resultieren aus den Erstattungen von Verwaltungskosten beispielsweise aus Investmentfonds oder Zertifikaten. Auch der Kauf von preiswerten Exchange Traded Funds (ETF) wird dem Kundendepot nicht mehr mit hohen Handelskosten belastet.

Bezeichnung Modell I Modell II Modell III
Kein Ausgabeaufschlag (NAV) Ja Ja Ja
Leitet die Depotbank 100% aller vereinnahmten Provisionen durch? Ja Ja Ja
Erhebt die Depotbank außerbörslich Transaktionsgebühren? Ja Nein Nein
Erhebt die Depotbank Transaktionsgebühren (Börsengeschäfte)? Ja Nein Ja
Fallen Mindesttransaktionskosten an? € 50 p.a. Nein Nein
Fallen Depotgebühren für den Anleger an? Nein Nein Nein
Welches Honorar bezahlt der Berater für die Depotführung? 0,10% p.a. 0,25% p.a. 0,10% p.a.
Wie hoch sind die Transaktionskosten für den Anleger? 0,30% (€ 0,95 bis € 19,50) keine € 12,50 (nur Börse)
Gibt es eine Mindestanlagesumme? keine € 25.000 keine
Sind institutionelle Tranchen verfügbar? Ja Nein Nein
Ist eine echte All-IN-FEE darstellbar? Nein Ja Ja

Präsentation und Erklärung

Präsentation des Netto-Prinzip VDH

Der Kunde bezahlt beim Netto-Prinzip VDH® ausschließlich die Beratungsleistung. Die Beratungs- und Betreuungskosten liegen in der Regel, transparent für den Kunden sichtbar, bei ca. 1% - 1,5% p.a. auf das verwaltete Wertpapiervermögen. Mit diesem Modell entfallen folgende Kosten, die bei den traditionellen Bankmodellen üblich sind:

  • Sämtliche Depotgebühren, durchschnittlich etwa 50 Euro p.a.
  • Wertpapierhandelskosten, i.d.R. zwischen 20 Euro und 90 Euro für Kauf und Verkauf von Wertpapieren
  • Alle Ausgabeaufschläge, i.d.R. zwischen 3% und 5% auf die Anlagesumme
  • Volumengebühren

 Und der Kunde erhält die

  • Rückerstattung aller Kickbacks (ohne Abzüge von Plattformen oder Banken), i.d.R. zwischen 0,10% und 1% p.a. auf das Wertpapiervermögen

Es zählt ausschließlich die Beratungsleistung - Produktverkauf und intransparente Gebührenstrukturen gehören damit der Vergangenheit an. Der Kunde kann exakt und auf einem Blick die Kosten erkennen.

Mit dem Netto-Prinzip VDH ist echte Honorarberatung, ohne offene und verdeckte Vergütungen für Dritte, zu 100% sichergestellt. Der Berater ist unter Berücksichtigung einer für ihn und seinen Mandanten betriebswirtschaftlich tragfähigen Kalkulation absolut unabhängig in der Bestimmung seiner Honorare und frei von jeglichem Interessenskonflikt.

Das Modell, welches exklusiv bei Beratern des Verbundes Deutscher Honorarberater angeboten wird, stellt die Gesetze des Marktes damit auf den Kopf. Mit dem Netto-Prinzip VDH® sind die Leitlinien der Honorarberatung in Deutschland zu 100% umsetzbar.

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